Urologie

Prostatakrebs

Prostatakrebs entsteht in den Drüsen der Prostata und wird heute bei jedem sechsten Mann über Fünfzig festgestellt. Bei den Männern ist er der häufigste bösartige Tumor. Über 60.000 Neuerkrankungen werden in Deutschland pro Jahr registriert. Beim Prostatakrebs gibt es unterschiedliche Krebszellen – aggressive und weniger aggressive, die dementsprechend schnell oder langsam wachsen. Die Ursachen sind unklar: Übergewicht, Bewegungsmangel, fett- und kalorienreiche Ernährung sowie Rauchen werden diskutiert, genetische Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle. Im Frühstadium zeigt Prostatakrebs keine Symptome, erst im fortgeschrittenen Stadium können Probleme beim Wasser lassen oder auch Erektionsstörungen auftreten sowie allgemeine Tumor-Begleitsymptome wie Fieber, Nachtschweiß, Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche und ungewollter Gewichtsverlust. Weit fortgeschritten treten dann durch Metastasen auch Knochenschmerzen auf.

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