Die Schmerztherapie

 

Schmerzen

Schmerzen sind eine unangenehme Sinneswahrnehmung und entstehen dann, wenn mechanische, thermische, chemische oder elektrische Reize einen sogenannten Schwellenwert (Schmerzschwelle) überschreiten. Sie geben Hinweise auf Verletzungen, Fehlfunktionen und Überbelastungen
des Körpers.
Gleichzeitig sind sie auch das häufigste Symptom, weshalb Patienten einen Arzt aufsuchen.
Die Schmerzdauer (akut oder chronisch) ist ein wichtiges Kriterium für die Beurteilung von Schmerzen.

Der akute Schmerz ist von begrenzter Dauer und klingt nach Beseitigung der auslösenden Schädigung schnell ab, besitzt eindeutig eine Warn- und Schutzfunktion, ist klar lokalisierbar und gut zu behandeln.

Der chronische Schmerz tritt entweder in Form eines Dauerschmerzes (etwa Rücken- oder Tumorschmerzen) und länger als drei Monate andauernd oder in Form eines ständig wiederkehrenden Schmerzes auf (etwa Migränekopfschmerz). Chronische Schmerzen schränken das körperliche und seelische Befinden ein, soziale Kontakte werden zunehmend gemieden. Der Schmerz ist stets belastend, sodass die konsequente Linderung von Schmerzen im Zentrum der Therapie steht.



 

 

 
 
 

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