Forschung bei Takeda im Überblick

Global Research & Development

2003 gründete Takeda eine „Global Research & Development“ Organisation, um Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in den USA, Europa und Japan zu koordinieren. Durch gezielte Partnerschaften erweitern wir kontinuierlich unser Wissensspektrum zu wichtigen Indikationsgebieten. Zukäufe dienen sowohl der Erschließung neuer Märkte, als auch dem Ausbau des Produktionsnetzes. Beide Maßnahmen wirken sich nachhaltig auf die Forschung aus, die durch sie stimuliert, verbessert und beschleunigt wird. Im Laufe der Jahre ist so ein globales Netzwerk aus mehreren hundert Partnern entstanden. Gemeinsam unterstützen wir Forschungsaktivitäten wissenschaftlicher Einrichtungen und treiben die Entwicklung innovativer Medikamente voran.

Drei Milliarden Euro jährlich für Forschung & Entwicklung
Rund 20 Prozent des Gesamtumsatzes investiert Takeda jährlich in Forschung und Entwicklung. Die Kernbereiche der F&E-Aktivitäten sind Onkologie (31%), Herz-Kreislauf & Stoffwechsel (27%), Zentralnervensystem (14%) sowie Atemwegserkrankungen und Immunologie (12%).

20 neue Produkte in den nächsten fünf Jahren
Wir planen in den nächsten fünf Jahren 20 neue Medikamente auf den Markt zu bringen. Mit insgesamt 149 Substanzen, die derzeit erforscht werden, steht Takeda auf Platz sieben im Pipeline-Ranking der Arzneimittelhersteller weltweit. Im Ranking der klinischen Phase-III-Produkte ist Takeda mit einem Anteil von über 30 Prozent sogar die Nummer eins.

Open Innovation
Takeda setzt zunehmend auf Open Innovation: Mit seinen Forschungsaktivitäten will das Unternehmen die Therapieoptionen schwer behandelbarerer Krankheiten verbessern und erweitern. Open Innovation bedeutet, dass wir neue Erkenntnisse transparent kommunizieren, um externe Partner aus der Gesundheitsbranche einzubinden. Gleichzeitig informieren wir aber auch die Öffentlichkeit frühzeitig über vielversprechende Forschungsansätze. Bei der Einführung von neuen Medikamenten für den deutschen Markt setzen wir alles daran, einen echten Zusatznutzen gegenüber Vergleichstherapien nach den Regeln der Behörden nachzuweisen. Wenn die deutschen Behörden diesen Nutzen nicht erkennen, verzichtet Takeda auf den Launch des Präparats im deutschen Markt.

 

 

 

 

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